Walter Amann

Willkommen
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Menschen mit engstirniger Weltsicht, Menschen ohne Prinzipien und Menschen die lesefaul sind, sollten diesen Ort sofort verlassen! Menschen, die in der Lage sind andere zu respektieren, sind willkommen!

Rubrik: Was ich zu sagen habe
Ich bin seit dem 28.1.1954 mit kurzen und langen Unterbrechungen im Bergischen Land, genauer gesagt in Solingen, zuhause. Das ist zum einen ein ganz angenehmer Flecken Erde und zum anderen ist mir das Gefühl einer bekannten Umgebung sehr recht. In der Fotogalerie können Sie sich einen kleinen Eindruck von Umgebung und Leuten verschaffen. So krank wie es erscheinen mag, sind die meisten Leute jedoch nicht. Bevor Sie sich zur Kontaktaufnahme entschließen, sollten Sie wissen, dass die meisten Menschen meines Lebens mich als Choleriker bezeichnen würden, würden sie gefragt. Ich mich selbst im übrigen auch. Das hat zur Folge, dass Sie es hier mit jemandem zu tun haben, der zur Not sehr unangenehm werden kann.
Ich bin mehr oder weniger auf der Straße großgeworden und habe das als nicht unbedingt negativ erlebt. Bei dieser Art von Erziehung bekommen Dinge wie Worthaltigkeit, Ehrlichkeit einem anderen gegenüber und Respekt eine besondere Bedeutung. Diese Lebensbildung prägt mich bis heute weit mehr, als es Pädagogengeschwafel jemals geschafft hätte.
Nach dieser bewegten Jugend habe ich 18 Jahre für einen Nahrungsmittelkonzern gearbeitet und stehe seitdem nicht mehr für fremder Leute Profit in Lohn und Brot. Seither bin ich viel in Europa unterwegs, liebe Nordspanien und betrachte Amsterdam als mein zweites Zuhause.
Durch meine Freunde und meine Reisewut, habe ich in den letzten Jahren mein Interesse am Zirkus entdeckt und stehe mit einigen in Verbindung. Das Zirkusleben kommt meiner Vorstellung von Zusammenleben schon sehr nah. Der Grundsatz "Leben und leben lassen" ist hier weit verbreitet. Mir ist es nämlich "drietens" (berg. für scheißegal), welcher Farbe oder Herkunft ein Mensch ist, solange er sich als zuverlässig erweist. Genauso wenig erwarte ich von diesem bananenrepublikanischen "Multi-Kulti-Gerede", dass jeden Fremden schon mal per se für "Gut" erklärt. Von einer generellen Beurteilung, aufgrund von Äußerlichkeiten, halte ich gar nichts.
Ich erwarte Respekt und die Fähigkeit des Gegenüber zuzuhören, nehme niemand die Butter vom Brot und lasse Sie mir auch nicht nehmen. Das Internet bietet Ihnen einen kleinen Zugriff auf mein Leben. Ich denke, Sie sind nicht gelangweilt worden.
Ihr W. Amann